Eine Stunde Ruhe
von Florian Zeller
Regie: Herbert Marktl
Inhalt
Martin, ein attraktiver Mann in den besten Jahren und Jazz Freak hat auf dem Flohmarkt die Originalversion einer total vergriffenen Schallplatte von seinem Idol Neil Youart erstanden und nur den einen Wunsch: Eine Stunde Ruhe um sich dem Hörgenuss von „Me, myself and I“ hinzugeben. Und ausgerechnet jetzt will ihm seine Frau ein Geheimnis, das sie seit über 10 Jahren mit sich trägt, beichten. Auch seine Geliebte Elsa, die Ehefrau seines besten Freundes Hannes, will sich ihre Sorgen und Bedenken von der Seele reden. Die liebenshungrige Putzfrau Dunja, der polnische Installateur Leo, der alles kann außer Rohre reparieren, ein neugieriger Nachbar, der plötzlich einen Wassereinbruch in seiner Wohnung hat, und seine pubertierende Tochter Isabel hindern Martin an seinem Musikerlebnis.
Der sonst so souveräne Martin gerät immer mehr in Bedrängnis und versucht seine durch immer neu hereinbrechende Katastrophen bedrohte heile Welt zu retten. Schritt für Schritt kommen Tatsachen ans Tageslicht, die nicht nur Martin bis zum Äußersten fordern. Zurück bleibt ein eheliches, uneheliches, nachbarschaftliches und väterliches Chaos und letztlich doch eine Stunde Ruhe, um „Me, myself and I“ zu hören, wenn da nicht… noch ein unerwartetes Missgeschick auftreten würde.
Besetzung
| Rolle im Stück | Schauspieler |
|---|---|
| Martin, Hauptrolle | Philipp Bürger |
| Elsa, Frau von besten Freund | Ines Wurzer |
| Sabine, Frau von Martin | Stefanie Nagele |
| Isabel, Tochter von Martin | Lara Breiteneicher |
| Dunja, Haushälterin | Manon-Kristin Knappitsch |
| Leo, Installateur | Marcus Hemmersbach |
| Pavel, Nachbar | Stefan Adamik |
| Hannes, Freund von Martin | Florian Bürger |
| Regie | Herbert Marktl |
| Regieassistenz | Katrin Nagele |
| Technik | Vova Loktionov |
| Bühnenbau | Thomas Strugger, Klaus Rainer |
| Maske & Frisuren | Christine Geyer |
| Grafik & Design | Thomas Holzer |

